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  • Digitalisierung in der ambulanten Hospizarbeit

    Sparkassenstiftung Kreis Borken und Förderverein Amparo unterstützen ambulante Hospizdienste in Ahaus und Vreden/Südlohn-Oeding

    Personen auf dem Foto von li nach re: Timo Plaß (PariSozial Münsterland), Claudia Schwanekamp (Koordinatorin Ahaus), Catrin Grote (Koordinatorin Ahaus), Ingmar Wenzel (Sparkassenstiftung Kreis Borken), Gisela Damer (Hospizdienst Vreden, Südlohn/Oeding), Franz-Josef Heyart (Vorstand Amparo e.V.)

     

    In der vergangenen Woche konnten die Koordinatorinnen für die ambulanten Hospizdienste in Ahaus und in Vreden, Südlohn-Oeding die lang ersehnten neuen Laptops in Anwesenheit der Stiftungsvertreter Herrn Ingmar Wenzel (Sparkassenstiftung) und Herrn Heyart (Amparo e.V.)  in Empfang nehmen. Herr Plaß, Geschäftsführer des Trägers der Hospizdienste zeigte sich hocherfreut, dass mit Hilfe dieser beiden Institutionen die neuen Geräte angeschafft werden konnten. "Nicht alle Kosten für die im wesentlichen ehrenamtlich durchgeführten Dienste werden von den Krankenkassen gefördert," erklärt Herr Plaß. Frau Grote, Koordinatorin für den ambulanten Hospizdienst in Ahaus macht deutlich, dass auch in diesem Bereich eine gute und verlässliche IT-Infrastruktur nötig ist, um die Kommunikation mit den Ehrenamtlichen und Kursteilnehmern, aber auch die Datensicherheit und die Dokumentation zu gewährleisten.

    Beide Hospizdienste werden hauptamtlich koordiniert, die Sterbebegleitungen werden durch die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter durchgeführt.

     

     

     

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